Luftionisierung in Ställen mit BiosaHerb Environment

Luftionisation in Ställen mit BiosaHerb Miljø

Projekt Luftionisation mit Biosaherb Miljø, in Ställen.

Das Projekt ist eine Weiterentwicklung langjähriger Beobachtungen der Methode in Ställen mit Problemen mit Salmonellen, Clostridium Botulinum, Paratuberkulose, Kokzidiose, Ringelflechte und B-Streptokokken.

Es werden 3-4 Liter BiosaHerb Miljø / 1000 m2 Stall verwendet.

Die Erklärung ist: Minimiert man die Kolibakterien im Stall, verschwinden Salmonellen und andere schädliche Elemente.

Die Fliegen sterben einen „lustigen Tod“:

Erklärung. Die Fliege legt ihre Eier in ein Medium, das verrottet. Das bedeutet, dass der pH-Wert im Medium neutral bei 7-8,5 gehalten wird. Das Medium kann aus Futterresten und Kotklumpen bestehen.

Kot und Futterreste enthalten Reste von unverdautem Protein. Wenn BiosaHerb Miljø, das Milchsäurebakterien und Hefepilze enthält, im Stall vernebelt wird, bilden sich in den Medien schwache Alkoholbindungen, und der lustige Tod tritt ein.

Haben die Insekten ihre Eier in das verrottende Medium gelegt, entwickeln sich Eier, Puppen und Larven, und die neue Generation von Fliegen und Insekten ist geschaffen.

Die Vernebelung, die Futterreste und Kot erreicht, leitet eine Kompostierung der Futter- und Kotreste ein, wodurch der pH-Wert natürlicherweise für kurze Zeit auf etwa pH 4 sinkt. Diese pH-Änderung löst die Kalziumteile der Eier, Puppen und Larven auf, wodurch die Insekten im Stall ohne den Einsatz giftiger Mittel eliminiert werden.

Nebelvernebelung in Viehställen

Um das Raumklima in Ställen und Scheunen zu verbessern, wird empfohlen, BiosaHerb™ regelmäßig in den Stallräumen zu sprühen. Dies kann dazu beitragen, Probleme mit Staub, Geruchsbelästigung, Fliegen und unerwünschten Bakterien zu reduzieren.

Mehrere unserer Kunden haben gute Erfahrungen mit der Verwendung von BiosaHerb™ in einer Rückenspritze für eine gute Verteilung im Raum gemacht.

Empfohlene Dosierung: 1-2 Mal pro Woche, 3-5 Liter BiosaHerb™ pro 1000 m2 im Stall sprühen. 

BiosaHerb™ sollte nicht mit Wasser zur Besprühung von Tierräumen gemischt werden.

Die Maschinenfabrik „Kyndestoft“ hat einen Nebelzerstäuber entwickelt, der zu den Miniladern, Traktoren oder ähnlichen Motorgeräten passt, die in einem Kuhstall eingesetzt werden können.

Nebelzerstäuber zur Luftionisation mit BiosaHerb Miljø – Biostimulanzien.

 „Kyndestoft Maskinfabrik“ hat gemeinsam mit „Sdr.Damgaard Økologi“ Lars Nørregård Kristensen. Hajslundvej 12, Borbjerg. 7500 Holstebro. Tel. +45 4035 9244.

Die Entwicklung von Nebelzerstäuber-Ausrüstungen für große Ställe begonnen.

 Lars Nørgaard Kristensen verwendet BiosaHerb Miljø seit mehreren Jahren in den Ställen.

Der ökologische Milchviehbestand besteht aus 275 SDM-Milchrassen, 12.000 Liter Milch/Kuh, Zellzahl ca. 100.000.

 

Lars Nørgaard Kristensen hat einige Jahre lang mit einem elektrischen Vernebler vernebelt, der Strom von einer Stromleitung benötigt, was in großen Ställen unpraktisch ist. Daher die neue Idee von Kyndestoft Maskinfabrik.

 

BiosaHerb Miljø wird seit vielen Jahren in Ställen mit Krankheitsproblemen eingesetzt, z.B. Salmonellen, die sich in Stallumgebungen entwickeln, die einen hohen Gehalt an Kolibakterien aufweisen, die von Fäulnisbakterien in Kotpartikeln und Futterresten stammen.

 

Das Fliegenproblem wird durch die Vernebelung gelöst, wenn Futterreste, die Protein und Stärke enthalten, von BioFedora Miljø, das Milchsäurebakterien und Hefepilze enthält, getroffen werden, so dass eine schwache Alkoholverbindung entsteht und die Insekten einen „lustigen Tod“ sterben.

 

Einer von Lars Nørgaard Kristensens Ställe hatte ein altes Güllesystem, ein Gülle-Verdrängungssystem, ohne effektive Möglichkeit zur Rückspülung und daher Probleme bei der Gülleausleitung. Nach einiger Zeit der Vernebelung ist das Problem gelöst, nun fließt die Gülle, wie es bei der Konstruktion der Anlage vorgesehen war.

Jede Kuh erhält 160 Milliliter Biosaherb Miljø im Mischfutter pro Tag.


Alternativ kann eine feste Nebelvernebelungsanlage im Kuhstall installiert werden.

 

Autor Knud Dencker-Jensen